Das preisgekrönte Wiener Tonstudio Sunshine Mastering war nicht nur maßgeblich an den ESC-Gewinnerbeiträgen 2024 und 2025 beteiligt, sondern prägt als kreativer Partner Europas Musikproduktionen mit internationalen Chart-Hits und technologischen Innovationen wie Dolby Atmos.
Dass bei mehreren tausend professionellen Tonstudios in Europa zwei Jahre hintereinander dasselbe Studio den Gewinnerbeitrag beim Eurovision Song Contest (ESC) mischt und mastert, ist rein statistisch so gut wie ausgeschlossen – und dennoch ist diese Sensation dem Wiener Tonstudio Sunshine Mastering gelungen. Ein Erfolg, der das Resultat jahrelanger Arbeit im Spitzenfeld der europäischen Soundproduktion ist. Das Studio zeichnete sowohl für die Schweizer Siegerproduktion des Jahres 2024, „The Code“ von Nemo, als auch für den ESC-Sieger 2025 aus Österreich, JJ mit „Wasted Love“, verantwortlich.
Über ein Triple wollen die vier Sunshine-Masterminds Michael Höchtl, Mischa Janisch, Nikodem Milewski und Georg Tomandl auch mit einem Augenzwinkern nicht sprechen – dafür sind sie zu bescheiden. Dass der Eurovision Song Contest im Mai 2026 jedoch in ihre Heimatstadt Wien kommt, macht Spekulationen zumindest naheliegend. Ein Heimspiel im wahrsten Sinne des Wortes.
Mit fachlicher Exzellenz und Innovation an die europäische Spitze
2024 war es Nikodem Milewski, einer der erfolgreichsten Mixing Engineers im deutschsprachigen Raum, der die Stimme von Nemo im Schweizer Siegerbeitrag „The Code“ entscheidend zur Geltung brachte. Milewski verantwortete dabei nicht nur die technische Umsetzung, sondern prägte maßgeblich die klangliche Balance zwischen Intimität und Durchsetzungskraft, die den Song auf der großen ESC-Bühne ebenso tragfähig machte wie im internationalen Streaming-Kontext.
Dass Sunshine Mastering weit mehr als ein technischer Dienstleister ist, illustriert auch der Entstehungsprozess des ESC-Siegersongs „Wasted Love“ im Jahr 2025. Hier arbeiteten die beiden Studiokollegen Michael Höchtl und Mischa Janisch als kreative Sparringspartner eng mit dem gesamten Produktionsteam zusammen und begleiteten den Song bis zur finalen Entwicklungsphase.
„Im Laufe des Entstehungsprozesses kamen essentielle Elemente wie zum Beispiel vom Budapest Scoring Orchestra aufgenommene Streicher dazu. Oder die Kick-Rumble im Techno-Part zum Schluss von ‚Wasted Love‘, fand relativ spät Einzug in die Produktion. Am Ende waren sich aber alle Beteiligten einig: die Endversion war die Beste, keine Schwachstellen, keine Füller – sie war für alle Beteiligten klar die überzeugendste.“ Diese finale Version wurde während des Eurovision Song Contest in Basel bis zur letzten Minute weiter optimiert – ein Prozess, der höchste Präzision, schnelle Entscheidungswege und ein tiefes gegenseitiges Vertrauen innerhalb des Teams voraussetzt.
Die Rolle von Sunshine Mastering als kreativer Partner ist bei einem Format wie dem ESC entscheidend. „Die enge Zusammenarbeit sorgt am Ende dafür, dass das finale Ergebnis wirklich Top-Level ist – für die Bühne, fürs Streaming und für das internationale Publikum“, betont Mixing Engineer Mischa Janisch den ganzheitlichen Anspruch des Teams.
Mixing und Mastering auf internationalem Referenzniveau
Auch abseits des Song Contests steht Sunshine Mastering seit vielen Jahren für kontinuierliche internationale Erfolge. Das vierköpfige Team zählt zum Spitzenfeld der europäischen Tonproduktion und arbeitet für einige der größten Künstler:innen Europas – darunter Helene Fischer, Felix Jaehn, Kruder & Dorfmeister, Sarah Connor, Milky Chance, Clueso, Falco, Tokio Hotel und Scorpions.
Die Credits des Studios reichen quer durch das Pop-, Indie- und Dance-Spektrum und stehen in Summe für weit über 25 Milliarden Streams weltweit. Entscheidend dafür ist ein Produktionsansatz, der konsequent auf Übersetzbarkeit ausgelegt ist: Von der großen Live-Bühne über Broadcast- und Streaming-Formate bis hin zu mobilen Endgeräten (eine Auswahl an Awards und aktuellen Erfolgen findet sich weiter unten).
Die beiden jüngsten Erfolge beim Eurovision Song Contest unterstreichen diese internationale Positionierung zusätzlich und dürften Sunshine Mastering weitere globale Türen öffnen.
Getragen wird dieser Erfolg unter anderem von einem eingespielten Producer-Team: Nikodem Milewski, Mischa Janisch, Michael Höchtl und Georg Tomandl. Jeder von ihnen bringt eine klar definierte, langjährige fachliche Expertise ein, die sich in der Summe zu einem konsistenten, international konkurrenzfähigen Studio-Sound verbindet. Diese strukturierte Zusammenarbeit ist die Grundlage dafür, dass Sunshine Mastering Erfolge auf höchstem Niveau nicht nur erzielt, sondern nachhaltig reproduziert.
Dolby Atmos und immersive Audioproduktion: Pionierarbeit aus Wien
Auch bei technologischen Entwicklungen steht Sunshine Mastering seit Jahren an der Spitze. Das Studio im 5. Wiener Gemeindebezirk war das erste Dolby-Atmos-zertifizierte Studio Österreichs und zählt zu den führenden Gestaltern des immersiven 3D-Audioformats, das sich zunehmend als neuer Standard im Sounddesign etabliert.
Neben aktuellen Produktionen hat Sunshine Mastering in Dolby Atmos auch komplette Künstlerkataloge neu interpretiert, darunter das Gesamtwerk von Österreichs Pop-Ikone Falco, neben Musik von Felix Jaehn, Robin Schulz, Ray Dalton, Zoe Wees, Milky Chance und Klangkarussell.
Der besondere Reiz von Dolby Atmos liegt in der räumlichen Erweiterung klassischer Surround-Konzepte, erklärt Mischa Janisch, der auf über 30 Jahre Erfahrung zurückblickt und als Pionier der Soundveredelung gilt.
Internationaler Sound-Hub mit Strahlkraft
Mit mehreren tausend Credits, einer außergewöhnlichen Dichte an Auszeichnungen und einer klaren Team-Philosophie hat sich Sunshine Mastering längst als international relevanter Sound-Hub etabliert. Die Adresse in der Bräuhausgasse 6 im fünften Wiener Gemeindebezirk zählt heute zu den produktivsten und erfolgreichsten Standorten für zeitgemäße Musikproduktion in ganz Europa – und wird diese Rolle auch künftig weiter ausbauen.
Eine aktuelle Auswahl an Awards und Erfolgen
Nikodem Milewski
Mixing, Mastering
Awards (Auswahl): Insgesamt 100+ Awards (Diamond, Platin, Gold), darunter 4 × Nummer-eins-Album (Offizielle Deutsche Charts) und 5 × Amadeus Award für Best Sound
2.500+ Credits (Muso.AI)
Selected Credits:
Felix Jaehn – Ain’t Nobody (Diamond)
Anna Naklab – Supergirl (Diamond)
Nemo – The Code (Platin)
Mr. Belt & Wezol – It’s Not Right (But It’s OK) (Platin)
Emma Steinbakken – Home (Platin)
VIZE, Tom Gregory – Never Let Me Down (Platin)
Leony – Remedy (Platin)
Klangkarussell – Home (Gold)
Chart-Erfolge (Auswahl):
Helene Fischer – Rausch (Nr. 1, Offizielle Deutsche Charts)
Silbermond – Auf Auf (Nr. 1)
Ski Aggu – Willmersdorf’s Kind (Nr. 1)
Sarah Connor – Freigeistin (Nr. 1)
Aktuelle Airplay-Erfolge (Deutschland):
Nico Santos – All Time High (Nr. 1, KW 4/2026)
Lenny – Down (Nr. 1, KW 3/2026)
Mischa Janisch
Mixing, Mastering, Immersive Mixing
Awards: 33 × Gold, 15 × Platin, 3 × Nr. 1 Single und 7 × Nr. 1 Album (Austria Top 40), 4 × Amadeus Award für Best Sound
3.000+ Credits (Muso.AI)
Selected Credits:
Milky Chance – Colorado (AT: Platin | DE: Gold)
Ray Dalton / Felix Jaehn – Call It Love (AT: Platin | DE: Gold)
JJ – Wasted Love (AT: Gold | Nr. 1 Austria Top 40)
Felix Jaehn feat. Zoe Wees – Do It Better (AT: Gold)
Klangkarussell – Netzwerk (AT: Gold)
Falco – Falco 3 (Deluxe) (Nr. 1 Austria Top 40 Album)
Michael Höchtl
Mixing, Mastering
Awards: 9 × Gold, 1 × Platin, 1 × Nr. 1 Single (Austria Top 40)
500+ Credits (Muso.AI)
Selected Credits:
RIAN – Verwandtschaftstreffen (AT: Platin)
Ely Oaks – Running Around (AT, CH, BE: Gold)
JJ – Wasted Love (AT: Gold | Nr. 1 Austria Top 40)
YouNotUs / Toby Romeo – What It Feels Like (AT: Gold)
Leony / Toby Romeo – Crazy Love (AT: Gold)
Aaron / Esther Graf – Loslassen
Weitere Informationen: https://www.sunshinemastering.com