Die neue globale Kampagne von LG rückt die mentale Belastung des modernen Alltags in den Fokus und zeigt, wie LG AI helfen kann, diese zu reduzieren.
LG Electronics (LG) startet seine „2026 Life’s Good Campaign“ unter dem zentralen Leitgedanken „Free up your mind.“ Die Kampagne zeigt, wie LG AI dazu beitragen kann, die mentale Belastung im Alltag zu reduzieren, indem wiederkehrende Aufgaben im Hintergrund übernommen werden – und dadurch mehr Raum für die Dinge entsteht, die im Leben wirklich zählen.
Die Kampagne greift eine Entwicklung auf, die viele Menschen im Alltag betrifft: Sie investieren immer mehr Energie darin, Beruf, Haushalt und persönliche Verpflichtungen zu organisieren, finden aber zunehmend schwerer einen Weg, gedanklich abzuschalten. Laut einer von LG in Auftrag gegebenen Umfrage verbringen Menschen beinahe ein Viertel des Jahres mit sogenanntem „Mental Load“ – umgerechnet 87 Tage pro Jahr. Mental Load beschreibt die unsichtbare Belastung durch eine ständig wachsende Informationsflut, unzählige kleine Entscheidungen und alltägliche Anforderungen. Für viele endet diese Belastung nicht mit dem Arbeitstag, sondern begleitet sie bis nach Hause und beansprucht ihre Gedanken auch in Momenten, die eigentlich der Erholung dienen sollten.
„Wenn Technologie immer stärker Teil unseres Alltags wird, sollte sie Menschen dabei unterstützen, Zeit und Aufmerksamkeit zurückzugewinnen und ihr Leben dadurch zu bereichern“, sagt Kim Hyo-eun, Head of LG’s Brand Management Division. „Die Life’s Good-Kampagne geht mittlerweile in ihr viertes Jahr und zeigt weiterhin, wie Innovation dazu beiträgt, das Markenversprechen ‚Life’s Good‘ mit Leben zu füllen.“
Nach Kampagnenfilmen wie „We don’t make life good, you do“ im Jahr 2024 und „Less artificial. More human“ im Jahr 2025 stellt die diesjährige Kampagne die wachsende mentale Belastung des modernen Lebens in den Mittelpunkt – und die Frage, wie sich wieder mehr Raum für jene Momente schaffen lässt, die das Leben lebenswert machen.
Die Kampagne wird erlebbar
Der zentrale Kampagnenfilm begleitet eine Familie, die sich für einen Abend bewusst von den mentalen Belastungen des Alltags löst. Er zeigt kleine, aber bedeutungsvolle Momente, die im täglichen Trubel oft zu kurz kommen – spontane Gespräche, gemeinsame Mahlzeiten oder einfach die Freude daran, ganz im Moment zu sein.
Mit dieser Geschichte stellt LG eine einfache Frage: Wofür würdest du Raum schaffen, wenn du deine mentale Belastung auch nur für einen Abend ablegen könntest?
Die Botschaft der Kampagne wird auch in produktbezogenen Filmen mit LG WashTower, LG Styler, LG OLED und LG DUALCOOL aufgegriffen. Sie zeigen, wie LG Produkte dazu beitragen können, wiederkehrende Anforderungen des Alltags im Hintergrund zu übernehmen und dadurch mentale Freiräume für bedeutungsvolle Momente zu schaffen.
Im Rahmen der Kampagne bietet LG außerdem ein interaktives Erlebnis an, das Menschen dabei unterstützen soll, ihre eigene mentale Belastung besser zu verstehen. Durch die Beantwortung verschiedener Fragen können Nutzer:innen reflektieren, wie viel Mental Load sie im Alltag tragen und wodurch dieser entsteht. Indem eine unsichtbare Belastung sichtbarer gemacht wird, möchte LG Menschen dabei unterstützen, mehr mentale Freiräume zu schaffen und „Life’s Good“ bewusster zu erleben. Die Kampagne basiert auf Forschungsergebnissen, die zeigen, wie tief Mental Load inzwischen im Alltag verankert ist.
Das Ausmaß des Problems
Die Umfrage zeigt, dass Menschen während ihrer Wachzeit im Durchschnitt 27 Unterbrechungen durch mentale Belastungen erleben.
„In meiner Forschung zu hochfunktionaler Depression habe ich festgestellt, dass die permanente Belastung durch unausgesprochene und ungleich verteilte Aufgaben im Haushalt ein stiller Auslöser emotionaler Erschöpfung sein kann“, sagt Dr. Judith Joseph, Fachärztin für Psychiatrie und TIME100 Creator 2026. „Mit dem Fokus auf die Reduzierung von Mental Load setzt LG an einer zentralen Ursache dieser modernen Belastung an. Echtes Wohlbefinden im KI-Zeitalter bedeutet, unsichtbare Belastungen mithilfe intelligenter Technologie zu reduzieren und damit psychologische Ressourcen freizusetzen, die Menschen brauchen, um Freude, Spontaneität und menschliche Nähe wieder stärker erleben zu können.“
Die Auswirkungen auf den Alltag
Mehr als die Hälfte der Befragten (51 Prozent) gab an, dass Mental Load ihren Schlaf beeinträchtigt. Fast die Hälfte (49 Prozent) berichtete zudem von Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit.
Die Ergebnisse zeigen außerdem einen bemerkenswerten menschlichen Aspekt: Viele Menschen investieren große Anstrengungen darin, organisiert zu bleiben – vermissen aber vor allem die Freiheit, spontan sein zu können. Auf die Frage, was sie tun würden, wenn diese Belastung wegfallen würde, nannten die Befragten nicht mehr Produktivität oder größere berufliche Erfolge. Stattdessen sprachen sie davon, sich in einem Buch zu verlieren, ungeplant Zeit mit geliebten Menschen zu verbringen oder Momente ohne alltägliche Verpflichtungen zu genießen.
Die Rolle von Technologie
Die Studie zeigt, dass unbezahlte Verpflichtungen im Haushalt stärker zur mentalen Belastung beitragen als bezahlte Arbeit. Damit eröffnet sich insbesondere für Haushaltstechnologien die Möglichkeit, einen spürbaren Unterschied im Alltag zu machen.
Fast drei von vier Befragten (73 Prozent) glauben, dass die richtige Haushaltstechnologie dabei helfen kann, ihren Mental Load zu reduzieren. Besonders gefragt sind dabei Lösungen, die wiederkehrende Aufgaben proaktiv übernehmen, ohne ständig Aufmerksamkeit zu erfordern.
Die Ergebnisse zeigen damit eine klare Richtung für die Weiterentwicklung von Technologie: Sie soll Menschen nicht einfach dabei helfen, noch mehr zu erledigen, sondern Alltagsaufgaben im Hintergrund übernehmen – damit weniger Zeit für die Organisation des Lebens und mehr Zeit für das tatsächliche Leben bleibt.
Diese Erkenntnis steht im Einklang mit LGs Vision von „Affectionate Intelligence“ und der zentralen Botschaft der Kampagne: Free up your mind. Life’s Good.
Weitere Informationen zur Kampagne unter: www.lg.com/lifesgood
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Methodik der Umfrage
Durchführung: 24. bis 28. April 2026 über Focaldata
Länder: USA, Großbritannien und Australien
Alter: 18 bis 64 Jahre
Stichprobengröße: 3.165 Befragte, mindestens 1.000 pro Markt; national repräsentativ nach Alter, Geschlecht und Region
Hinweis: Die Umfrageergebnisse spiegeln die Wahrnehmung der Befragten wider und stellen keine klinischen oder wissenschaftlichen Nachweise für gesundheitliche Vorteile dar.